Band

Yannick D.: Text & Gesang

0549_Yannick02_KopfEr ist ein Hamburger Jung. Mitte der 1980er geboren im Stadtteil Osdorf und dort aufgewachsen, zog er schon früh von zu Hause aus und hatte eine wilde Zeit, erlebte eine ständige Berg- und Tal-Fahrt, die sich heute in seinen Texten widerspiegelt. Mit 15 begann Yannick D. Musik zu machen. Als „Cronik“ war er mit der Gruppe C&C eine bekannte Größe in der Hamburger Hip-Hop-Szene und darüber hinaus. Dann brachten ihn einige schwere persönliche Schicksalsschläge dazu, ein Jahr lang in Klausur zu gehen. Er wollte etwas völlig Neues beginnen, in seinem Leben und musikalisch. Stichwort: Sing Sang. Der Zufall half: Auf einer Karaoke-Party traf er Jörg, der hingerissen war von Yannicks intensiver Präsenz am Mikro und selbst gerade als Gitarrist eine neue Band suchte. Danach ging alles sehr schnell. In Sachen Vorbilder spürte Yannick D. schon immer die Seelenverwandschaft mit eher extravaganten, extrovertierten Typen wie Falco, Udo Lindenberg, Freddy Mercury von Queen oder auch Xavier Naidoo. In der Szene auch bekannt als die „Singende Schreibmaschine“, arbeitet er täglich mit seiner Band und anderen Autoren an neuen Songs. Früher noch jung, wild und frei und immer auf irgendwelchen Parties unterwegs, ist er heute eher ruhig geworden und genießt die Zeit mit Freundin, Freunden und der (Band-)Familie. Ansonsten gibt es für ihn nur Musik, Musik, Musik. Die Feta, so sagt er heute, seien das Beste, was ihm, Yannick D., je passieren konnte.

Jörg: Gitarre

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Seit frühester Kindheit war Fußball Jörgs Passion, und er schaffte es bis in höchste Spielklassen. Erst mit Mitte zwanzig entdeckte er seine Leidenschaft für die sechs Saiten, und die Gitarre wurde zu seiner ständigen Begleiterin. Jörg bringt die Melodien in den Feta-Sound und sieht sich selbst mehr als Gitarren-Handwerker denn als Virtuose. Er mag Coldplay, vor allem aber die Foo Fighters.

Thilo: Gitarre

20140527-IMG_7210_Thilo_KopfThilo kaufte sich im Alter von 15 Jahren seine erste Gitarre, direkt „elektrisch“, und legte los. Das ist jetzt schon sehr, sehr lange her. Damals waren Foreigner noch richtig gut, und Rory Gallagher lebte auch noch. Erst später griff er auch zur akustischen Gitarre, dazu veröffentlichte er dann übrigens zwei Lehr-DVDs. Seit über zwanzig Jahren betreibt Thilo ein Tonstudio in Hamburg. Dort entstehen auch die meisten Aufnahmen unserer Songs. Thilo liebt die Gitarrensoli von Walter Trout, hört aber auch viel Jazz. Seine Lieblingsband ist seit 1996 Candlebox.

Philip: Drums

20140603-IMG_9268 Philip_KopfPhilip kam eher zufällig zur Trommelei. Zunächst spielte er Klavier, bis er mit 12 Jahren bei einer Band, in der er eigentlich die Tasten drücken sollte, das Schlagzeug für sich entdeckte. Seitdem spielte er in vielen Bands unterschiedlichster Stilrichtungen, studierte in Berlin Schlagzeug und arbeitet heute als Schlagzeuglehrer. Philip, ein erklärter Frank-Zappa-Fan, ist Kaffee-Junkie, aber während der Proben von Yannick D. & Die Feta trinkt er gern kaltes Bier – und ist ausnahmsweise auch mal nicht immer der Lauteste in der Band.

Lars: Keyboard

0532_Lars_KopfSchon von frühesten Kindheit an wurde Lars mit Musik beschallt. Statt Schnuller gab’s Mucke. Zum Fußballgucken musste man ihn zwingen, zu Hausaufgaben ebenso, nur zum Musikmachen nicht. Mit 10 bekam Lars Klavierunterricht. Ein Jahr später musste er aber durch einen Unfall mit 9 Fingern weiterspielen, was auch für seine Klavierlehrerin, eine sektschlürfende Grande Dame, absolutes Novum war. Dank geschickter Chirurgen (und wohlwollender Krankenschwestern) spielt Lars seit 2000 wieder mit allen 10 Fingern. Und bestand prompt die Aufnahmeprüfung am Konservatorium, um klassische Musik zu studieren. Motto: An Beethoven kommt niemand vorbei! Lars und Jörg lernten sich in dieser Zeit kennen. Man inspirierte sich gegenseitig. Pink Floyd kam immer öfter neben Ludwig van aus den Boxen. Eine fruchtbare Kombi für die Entwicklung des Feta-Sounds.

Wojtek: Bass

20140603-IMG_9110_Wojtek_KopfWojtek hatte seine erste Berührung mit Musik im Alter von 9 Jahren mit zwei Saiten, die noch an einer etwas derangierten Gitarre hingen, die er von seinem Onkel Heinrich bekommen hatte. „Danke, Onkel Heinrich!“ Dass weniger nicht unbedingt mehr ist, offenbarte ihm später seine erste richtige Akustikgitarre – mit unglaublichen sechs Saiten! Bald darauf weckte auch das Schlagzeug sein Interesse. Bis dann in seiner damaligen Band der Bassist fehlte. Wojtek opferte sich. Aus dem dem Opfer entstand eine Leidenschaft, die ihn nun seit über 20 Jahren begleitet. Wojtek hat schon mit sehr unterschiedlichen Künstlern zusammengearbeitet, zum Beispiel L’Paso, Melon Toast Experience, Funkshop, Annett Louisan, Jonkanno. „Danke auch an euch, denn auch wegen dieser Erfahrungen bin ich heute bei Yannick D. & Die Feta!“ Trotz der Gitarre von Onkel Heinrich sagt Wojtek immer noch: „Weniger ist mehr! Und nur der, der Ausnahmen von dieser Regel erkennt, kann künstlerische Großes tun!“

Becke: Backgroundstimme

20140527-IMG_7156_Jan_KopfHandBecke, „irgendwann in den 80ern geboren“, ist ein echter Hamburger Jung, der schon früh seine Liebe zur Musik entdeckte. Seit er, wohl ungefähr 1993, mit seinem Bruder durchs Kinderzimmer hüpfte und lauthals „Alles nur geklaut“ von den Prinzen brüllte, singt er einfach immer und überall, ob allein oder mit Freunden. Singen ist für Becke: Leidenschaft, Freiheit, Therapie und Liebe. Als ebenso kraft- wie gefühlvolle Backgroundstimme von Yannick D. & Die Feta ist er eine tragende Säule des Feta-Sounds. Becke got Soul!

Lucy: Backgroundstimme

20140603-IMG_8983_Lucy_KopfLucy, geboren im Herzen der Kaschubischen Schweiz, entdeckte mit fünf Jahren ihre Leidenschaft für Tanz und Gesang und trat mit ihrem Vater auf. Ihr Vater starb im Alter von 36 Jahren, er war und ist Lucys größter Held und noch heute ihr großes Vorbild. Mit 15 Jahren zog sie nach Baden-Württemberg, dort machte sie Showtanz, arbeitete aber vor allem an der Perfektionierung ihrer Stimme. Ende 2001, als sie nach Hamburg gezogen war, nahm sie ein paar Cover von bekannten Songs auf und verteilte die Files unter Freunden und Bekannten. So lernte Lucy Yannick D. (damals noch als Cronik bekannt) kennen und begann mit ihm Hip Hop und Rap auf Deutsch zu singen. Als einzige Frau in der Band schafft sie es immer wieder, ihre Ideen in die Songs zu bringen, und ist sehr stolz, Teil der Feta zu sein. Und was könnte ein charmanterer Akzent im Feta-Sound sein als Lucys charaktervolle Stimme?

Tonee: Gitarre/Keyboard

0494_Tonee_KopfTonee sorgt live und auch neben der Bühne für die richtigen Vibes. Der Multi-Instrumentalist und Gutelauneflummi kam über diverse Bandprojekte aus den Genres Hardcore, Rock, Folk und Hip Hop direkt zur Feta-Familie. Auftritte mit Musikern wie Shaham Joyce (Ex-BroSis) oder Mark Essien (Herbert-Grönemeyer-Band) runden seine Biografie ab. Tonees Impulse geben den Feta-Songs oft den letzten, entscheidenden Kick.

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